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..:: Das Schulgeschenk - AKT I ::..

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Der Erste berühmte Spatenstich, der das Mammutprojekt nun auch für alle sichtbar werden ließ, wurde am Männertag 2002 durchgeführt. Beladen mit allerhand Schubkarren, Harken und Schaufeln traf man sich bei schönsten Wetter um 10:00 Uhr an der Schule. Man merkte richtig, dass all die anwesenden Leute heiß auf die bautechnische Veränderungen waren und ein kollektiver Gemeinschaftsgeist entstand.

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So wurden am Donnerstag den 09. Mai 2002 die Fahrradständer entfernt und rund um den Beachvolleyballplatz sowie in der alten Raucherecke platziert. Danach fing der spaßige Teil an. So konnte doch ein jeder seine persönliche Wut über die Schule in gewissen Maßen freien Lauf lassen und den Dekonstruktivismus auf ganz eigene Art und Weise zelebrieren, um doch auch nebenbei der Verwirklichung von Pf02 näher zukommen. So wurden alle Steine rausgerissen, -getreten, -geschlagen oder knallhart in mehrere Einzelteile geprügelt um die Überreste dann fein säuberlich in die vordere linke Ecke unter dem Nadelgehölz anzuhäufen.

An diesem Tag fiel auch die Schranke zur Zufahrt des Fahrradplatzes den pubertierenden Zerstörungswillen zum Opfer und gab schon nach zwei gezielten Axthieben durch einige ganz aktive Zerstörer nach und wurde unter Jubel und Entsetzen aus dem Weg geräumt. Glücklicherweise gelang es uns, durch Eindämmung des Arbeitseifers, noch weitere größere Schäden an der Flora zu verhindern.

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Für den nächsten Tag gelang es uns vom Bauhof Rangsdorf einen Radlader, zwei Multicars nebst dazugehörigen Fachpersonal für den geplanten Bodenaushub zu gewinnen. Durch deren Hilfe gelang es uns den Prozess des Aushubes enorm zu verkürzen.

Die ausgehobene Erde wurde hinter die Schule zu dem Bodenaushub der Sporthalle gekarrt. Nun wurde die Fläche noch einigermaßen abgezogen, welches mehrheitlich auch der Radlader machte. Dann wurden in allen Ecken Schnurnägel gehauen und der gesamte Platz eingemessen. Zum Abschluss walzten wir den Platz noch und hatten schlussendlich einen idealen Platz für unseren letzten Schultag geschaffen.

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Für den 15. Mai stellte uns die Schule einen Container zur Verfügung der mit dem Bauschutt gefüttert werden sollte. Bei der Befüllung des Containers wurde diesmal mit dem Arbeitsmaterial Mensch am wenigsten gegeizt. So wurden großzügige Menschenketten gebildet und die Steine in den Container befördert. Da der eine Container bei weiten nicht ausreichte, entbrannten auch hier wieder fachmännische Diskussionen in wie weit man durch kunstvolle Anbauten das Volumen des Containers erweitern konnte und ob der LKW auf dem durchnässten Boden überhaupt in der Lage sei, den dann überladenen Container wegzutransportieren ohne unsere ganze Fläche umzuwühlen. Schließlich war Vorsicht die Mutter der Porzellankiste und wir mussten feststellen, dass der Container ruhig noch die eine oder andere Steinplatte hätte vertragen können ohne unsere abgezogene Fläche ernsthaft in Gefahr zubringen. Danach waren erst mal die restlichen Prüfungen dranne.

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